Herkulesaufgabe für den WHV beim Spitzenreiter

Nach dem starken, aber leider nicht mit Punkten belohnten ersten Auswärtsspiel im Jahr 2026 (38:34-Niederlage) beim ASV Hamm führt die Reise des WHV im zweiten Auswärtsspiel gleich wieder zu einem Topklub der Liga. So geht es am Samstag um 19:00 Uhr in den Landkreis Steinfurt, genauer in die Emshalle, wo man auf den gastgebenden TV Emsdetten trifft.Beim Tabellenführer sind unsere Jungs klarer Außenseiter, werden sich aber so teuer wie möglich verkaufen und vielleicht – ähnlich wie in Hamm – für eine Überraschung infrage kommen.

Dass dies beim gastgebenden TV Emsdetten schwierig wird, zeigen nicht nur die letzten Auftritte in der Emshalle, sondern auch die derzeitige Situation beim TVE.So thront Emsdetten mit sechs Punkten Vorsprung vor Vinnhorst auf Tabellenplatz eins, ist verlustpunktfrei und stellt mit 625 Toren den besten Angriff der 3. Liga Nord-West. Beeindruckende Werte, die auch damit zu erklären sind, dass Trainer Lennart Lingener auf eine eingespielte Mannschaft bauen kann, die über viel Spielfreude und Qualität verfügt.Apropos Qualität: Mit dem ehemaligen WHV-Torhüter Oliver Krechel und Ante Vukas steht eines der besten Torhüterduos der Liga zwischen den Pfosten des TVE. Aber auch die anderen Positionen zeigen die Stärke Emsdettens eindrucksvoll auf. Sei es der linke Rückraum mit Robin Jansen und Brent Riksten, die Rückraummitte mit Bjarne Budelmann oder der rechte Rückraum mit Florian Träger und Ákos Szeles. Auch Rechtsaußen Yannick Terhaer bringt nicht nur Erfahrung, sondern auch große Torgefahr mit.

Abschließend sei noch der Kreis zu erwähnen, wo sich mit den bulligen Marius Kluwe, Marcel Timm und Neuzugang Sergej Gorpishin viel Qualität unserem WHV entgegenstellt.Was Emsdetten imstande ist zu leisten, zeigt nicht nur das Hinspiel, das der WHV klar mit 23:33 verlor. Auch die Heimspiele des TVE können sehr deutlich ausfallen, wie das 42:24 gegen Bissendorf oder das 43:28 gegen Fredenbeck zeigen. All dies verdeutlicht, vor welch großer Hürde der WHV in einer stimmungsvollen und vermutlich ausverkauften Emshalle (2.200 Zuschauer) steht.Besonderes Augenmerk sollte der WHV nicht nur auf den starken Rückraum um Fynn Hasenkamp (Rückraummitte) richten, der zuletzt mit großer Torgefahr glänzte. Gerade das Außenduo zählt sicherlich zu den stärksten der Liga. Neben dem erfahrenen und treffsicheren Siebenmeterschützen Yannick Terhaer (Rechtsaußen) steht auf Linksaußen mit Eric Damböck der aktuelle österreichische Nationalspieler, der bei der Handball-EM in der Gruppenphase gegen Deutschland im Kader stand.

Alles in allem kommt also viel Arbeit auf unser Team zu. Wichtig wird sein, die Tormaschine Emsdetten möglichst einzubremsen – entsprechend liegt der Fokus vor allem auf der Abwehr. Unter Abwehrchef Jannes Hertlein gilt es, eine variable und kompakte Defensive zu stellen, hinter der hoffentlich Jakub Lefan oder Konstantin Madert mit wichtigen Paraden zur Stelle sind. Aber auch der Angriff sollte mit einer möglichst geringen Fehlerquote dazu beitragen, das Spiel lange offen zu halten.

Also Jungs: Zeigt Wille, Herz und Einsatz, bleibt ruhig und konzentriert – und sorgt am Samstag für eine Überraschung!Drücken wir unserem WHV kräftig die Daumen, ehe es dann am 07.02.2026 um 18:00 Uhr zum wichtigen zweiten Heimspiel im Jahr 2026 gegen die Ahlener SG kommt.

IhrTobias Manick

WHV Fanclub Jade-Seals

Die Dragons kommen zum vorletzten Heimspiel in die Nordfrost Arena

Nach dem dramatischen 30:30 Remis im letzten Heimspiel gegen Melsungen II und der achtbaren 39:31 Niederlage in Emsdetten stehen noch drei Partien für unseren WHV in dieser Saison auf dem Programm. Hierbei stehen noch zwei Heimspiele an, ehe am 3 Mai in Augustdorf bei Lippe II die Saison endet. Sechs Punkte sind somit noch zu vergeben und natürlich will unser Minikader diese sechs Punkte gerne erringen, um gerade nach dieser Rückrunde die Saison mit einer guten Platzierung zu beenden. Der Anfang bei diesem Unternehmen soll am Samstag um 18:00 Uhr gelegt werden, jedoch sollte das Hinspiel Warnung genug sein.

Im sechsten Heimspiel des Jahres 2025 kommt es am Samstagabend zum Duell Tabellenfünfter gegen Tabellenzehnter, wenn die SG Schalksmühle-Halver, oder einfach die Dragons, ihre Visitenkarte in der Nordfrost Arena abgibt. Sicherlich kann es für unsere Jungs nur darum gehen, die Bilanz in der heimischen Arena im Jahr 2025 auf 10:2 Punkte auszubauen, wohingegen die Dragons die letzten noch fehlenden Punkte im Rennen um den Klassenerhalt erringen wollen.

Für unsere Gäste aus dem Sauerland verläuft die Saison sicherlich solide ab, da man natürlich im Vorfeld mit der Mission Klassenerhalt gestartet ist. Als Tabellenzehnter liegt man hier sicherlich voll im Soll, auch wenn man in der Saison sowohl positiv als auch negativ überraschte. Als positive Überraschungen kann man sicherlich die knappe 28:27 Niederlage in Spenge sowie die Heimsiege gegen Aurich (31:29) und Lippe II (32:29) zählen. Zudem wäre da ja auch noch das Hinspiel zu nennen, wo unser WHV als Favorit ins Sauerland fuhr. Jedoch musste man sich am Ende überraschend mit 32:29 den Dragons geschlagen geben, so dass man sicherlich die offene Rechnung begleichen möchte. Zu den negativen Ergebnissen aus Sicht der Dragons zählen sicherlich die Heimniederlagen gegen Bissendorf (29:31), Hagen II (21:22) und Baunatal (25:26) sowie die beiden Unentschieden in Baunatal (28:28) und in Bissendorf (30:30). Zuletzt jedoch meinte es der Spielplan nicht gut mit den Gästen. Nach dem 32:29 Sieg zu Hause gegen Lippe II führte die Reise nach Bielefeld, wo man klar mit 42:33 verlor. Zuletzt kam Aufstiegsfavorit Hildesheim ins Sauerland und nahm beim 31.38 Auswärtssieg beide Punkte mit. Im dritten Spiel gegen ein Team aus den oberen Tabellenrängen wollen die Dragons endlich punkten, zu Mal man sich sicherlich nicht mit leeren Händen auf die lange Heimreise begeben möchte. Aber natürlich sinnen unsere Jungs auf Revanche für das Hinspiel, so dass eine interessante Partie auf die Zuschauer wartet.

Im jungen Team unter dem Trainer Lars Faßbender ragt insbesondere der torgefährliche Rechtsaußen Julian Thomas heraus. Aber auch die Rückraumachse mit Felix Jaeger (linker Rückraum), Luis Buschhaus (Rückraummitte) und Christopher Boerner (rechter Rückraum) weiß ganz genau, wo das gegnerische Tor steht und kann Spiele im Alleingang entscheiden.

Auch wenn die Vorzeichen, bedingt durch den kleinen Kader, nicht die besten sind, kann die Devise trotzdem am Samstag nur heißen, Heimsieg. Unser Team wird daher alles geben, um weiterhin im  Jahr 2025 zu Hause unbesiegt zu bleiben. Dafür benötigt es aber die Tugenden Kampfgeist, Wille sowie Emotionen über 60 Minuten. Mit einer wie in den letzten Spielen starken Torhüterleistung und einem treffsicheren Rückraum in Person von Rene Drechsler und Okke Dröge unter der Regie von Jonas Schweigart sollte die Revanche gelingen und die Dragons gezähmt werden. Zum vorletzten Mal in der Saison sind natürlich umso mehr ALLE in der Nordfrost Arena gefordert, unseren dezimierten Kader LAUTSTARK zu unterstützen. Kommen sie zahlreich in die Nordfrost Arena und zeigen sie mit ihrer Unterstützung, dass sie hinter unserem WHV stehen!!

Auch wir werden, wie immer als Einheit, euch mit Trommeln, Klatschen und Rufen über 60 Minuten anfeuern, damit ihr die nötige Power und Rückenwind bekommt. Denn wie jeder weiß: „Der Achte Mann auf dem Feld, das sind wir!“

Also hoffen wir, dass am Ende mindestens ein Tor mehr auf der Anzeigentafel zu Gunsten unseres WHV steht.

Ihr

Tobias Manick

WHV Fanclub Jade-Seals

WHV empfängt MT Melsungen II

Nach zwei Auswärtsspielen, in denen der WHV einmal als Sieger (bei Gummersbach II) und einmal als Verlierer (in Spenge) das Parkett verließ, steht nun wieder ein Heimspiel auf dem Programm. Apropos verlieren, das letzte Spiel brachte unseren Jungs nicht nur die höchste Saisonniederlage beim 41:32 ein, vielmehr schmerzte ein Verlust sehr viel mehr. Matej Kozul, Denker und Lenker im Spiel unseres WHV und Toptorschütze verdrehte sich in einer Angriffsaktion zu Beginn des Spieles das Knie und alle WHV Fans hofften, dass es keine schwere Verletzung ist. Diese Hoffnung wurde jedoch jäh zerstört mit der Diagnose Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie. Somit fällt Matej nicht nur am Samstag, sondern auch für den Rest der Saison aus. Eine schwere Hypothek für unseren kleinen Kader und keine gute Voraussetzung für das anstehende Heimspiel. Jedoch wünschen wir natürlich unserer 29 eine schnelle Genesung, denn eines ist klar, wir brauchen MATEJ fit und torgefährlich im Trikot unseres WHV!! GUTE BESSERUNG MATEJ!!

Im fünften Heimspiel des Jahres 2025 kommt es am Samstagabend um 18:00 Uhr zum Duell Tabellenvierter gegen Tabellenelfter, wenn die MT Melsungen II ihre Visitenkarte in der Nordfrost Arena abgibt. Sicherlich kann es für unsere Jungs nur darum gehen, die Bilanz in der heimischen Arena im Jahr 2025 auf 9:1 Punkte auszubauen, wohingegen Melsungen II um wichtige Punkte im Rennen um den Klassenerhalt kämpfen wird.

Für unsere Gäste aus Hessen verläuft die Saison sicherlich solide und erwartbar, da man natürlich im Vorfeld mit der Mission Klassenerhalt gestartet ist. Als Tabellenelfter liegt man hier sicherlich voll im Soll, auch wenn man in der Saison zwei Gesichter gezeigt hat. So gab es in der Hinrunde wichtige Siege gegen direkte Konkurrenten (26:22 zu Hause gegen Gummersbach II, 37:33 zu Hause gegen Eintracht Hagen II, 25:31 in Baunatal, 30:25 zu Hause gegen Söhre und 33:28 zu Hause gegen Habenhausen). Zudem stehen drei Unentschieden in der Bilanz (neben dem 31:31 bei Lippe II und 33:33 in Ahlen auch das überraschende 30:30 zu Hause gegen Spenge). Jedoch gab es auch klare Niederlagen (29:37 zu Hause gegen Aurich, 37:32 in Hildesheim, 26:38 zu Hause gegen Bielefeld, 33:39 zu Hause gegen Emsdetten, 37:29 in Schalksmühle), wobei sicherlich die 34:40 Heimniederlage gegen Bissendorf nicht eingeplant war. In der Rückrunde gab es dann eine Niederlagenserie (darunter ein 37:32 bei Gummersbach II und 32:31 bei Hagen II), ehe im drittletzten Spiel die MT zu Hause gegen Ahlen beim 32:29 wieder siegreich war. Hieran schloss sich ein wichtiger 30:36 Auswärtssieg in Bissendorf an, ehe letzte Woche die erwartbare Niederlage (24:34) in Hildesheim eingefahren wurde. Im Hinspiel konnte unser WHV einen 31:35 Auswärtssieg feiern, jedoch sollte man MT Melsungen II trotz alledem nicht unterschätzen. All die Ergebnisse zeigen nämlich, dass sie in vielen Spielen durch ihre Torgefahr auffielen und zum anderen, dass eine Zweitvertretung eines Bundesligisten immer gefährlich ist, da sie sicherlich auch am Samstagabend auf eine Überraschung gegen unseren WHV aus sind, um weitere Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln.

Im jungen Team unter dem neuen Trainer Florian Weiß, der im Februar Finn Lemke als Trainer ablöste, ist der Rückraum die Trumpfkarte. Sowohl Tom Wolf (linker Rückraum) als auch Jonas Rieke (rechter Rückraum) wissen ganz genau, wo das gegnerische Tor steht und können Spiele im Alleingang entscheiden. Zudem ist auf Linksaußen mit Jakob König ein abschlussfreudiger Spieler zu finden.

Vom Tabellenstand ist der WHV sicherlich der Favorit, aber man muss sehen, wie man den Verlust von Matej kompensiert. Unser Team wird aber alles geben, um weiterhin im  Jahr 2025 zu Hause unbesiegt zu bleiben. Dafür benötigt es aber die Tugenden Kampfgeist, Wille sowie Emotionen über 60 Minuten und ein konzentriertes Auftreten sowohl in der Abwehr (mit einem hoffentlich wieder starken Konstantin Madert oder Jakub Lefan zwischen den Pfosten) als auch im Angriff (mit unserem Trio Okke Dröge, Jonas Schweigart und hoffentlich Jan Bennet Behrends plus Duncan Postel am Kreis). Aber am Samstag sind natürlich umso mehr ALLE in der Nordfrost Arena gefordert, unseren dezimierten Kader LAUTSTARK zu unterstützen. Auch wir werden, wie immer als Einheit, euch mit Trommeln, Klatschen und Rufen über 60 Minuten anfeuern, damit ihr die nötige Power und Rückenwind bekommt. Denn wie jeder weiß: „Der Achte Mann auf dem Feld, das sind wir!“

Also hoffen wir, dass am Ende mindestens ein Tor mehr auf der Anzeigentafel zu Gunsten unseres WHV steht.

Ihr

Tobias Manick

WHV Fanclub Jade-Seals

Es ist Derbyzeit in der Nordfrost Arena

Der 1.März 2025 ist sicherlich schon länger im Kalender jedes Handballfan rot umrandet. Für viele sind es die beiden Spiele der Saison oder aus Sicht jeder Mannschaft die kürzeste Auswärtsfahrt. 60 Minuten Kampf, Wille, Herzblut, Emotionen, Schweiß und Dramatik mit dem einen großen Ziel, die Vormachtstellung in der Region zu haben. Spätestens jetzt weiß jeder, was für ein Spiel in der Nordfrost Arena am Samstagabend um 18:00 Uhr angepfiffen wird, nämlich das Derby WHV gegen OHV Aurich. Beide Teams wollen und müssen aus Fansicht das Spiel gewinnen, so dass ein emotionales, spannendes und packendes Spiel auf alle Zuschauer wartet.

Man könnte jetzt im Vorfeld die bisherigen Ergebnisse unserer Gäste aufzeigen, die als Tabellensechster nach einem personellen Umbruch plus einem neuen Trainer eine bisher tolle und starke Saison spielen. Jedoch schreibt das Derby seine eigenen Gesetze, so dass Ergebnisse aus der bisherigen Saison nur wenig Aussagekraft haben. Jedoch muss doch der Blick auf den letzen Sonntag geworfen werden. Im Heimspiel hatte Aurich den Tabellenführer aus Hildesheim zu Gast und hier zeigte der OHV eindrucksvoll seine Qualitäten auf.  So ließ man sich nicht von einem Rückstand aus dem Konzept bringen, trotzte der Roten Karte gegen Jannes Hertlein und erspielte sich Mitte der zweiten Halbzeit eine sechs Tore Führung. Bis zwei Minuten vor dem Ende führte Aurich immer noch mit drei Toren und stand kurz vor einer großen Überraschung. Jedoch entriss Hildesheim eine Sekunde vor dem Ende doch noch Aurich die beiden Punkte mit dem Treffer zum 30:31 Endstand. Mit diesem gehörigen Rückenwind reist der OHV zum WHV und wird sicherlich die Hoffnung haben, mit einer ähnlichen Leistung zum Derbysieger zu werden. Dabei wird Aurich von vielen Fans unterstützt werden, da auch ein Fanbus eingesetzt wird. Aber natürlich wären da auch noch die Fans unseres WHV, die die Nordfrost Arena sicherlich zur Nordfrost Hölle machen werden.

Apropos Fans, schaut man sich nur einmal die Duelle an, die am Samstag ausgefochten werden, wird die Vorfreude bei jedem von Tag zu Tag immer größer. Im Tor stehen sich die beiden starken Gespanne Konstantin Madert und Jakub Lefan auf Seiten des WHV gegen Edgars Kuksa und Marten Jungvogel auf Seiten des OHV gegenüber. Auf Linksaußen duellieren sich die Derby Erfahrenen Atze Maas und Wilke de Buhr. Aber auch im Rückraum kommt es zu interessanten Duellen, sei es im linken Rückraum im Duell der Shooter (Matej Kozul gegen Kevin Wendlandt), auf der Spielmacherposition (Jonas Schweigart gegen Robin Leunissen) und im rechten Rückraum ( Okke Dröge und Rene Drechsler gegen Axel Rämhed und ex WHVer Evgeny Vorontsov). Last but not least natürlich das Duell am Kreis zwischen Duncan Postel und Jannis Hertlein alles unter den Augen der beiden Trainer Christian Köhrmann und Sven Suton, wobei letzterer die Derbypremiere in der Nordfrost Arena feiert.

Nichts desto trotz  kann für unser Team als Tabellenvierter und mit dem Hinspielsieg (28:32 in Aurich) nur das eine Ziel stehen, nämlich Heim- bzw. Derbysieg. Dafür benötigt es aber die Tugenden Kampfgeist, Wille sowie Emotionen von der ersten bis zur 60.Minute und ein konzentriertes Auftreten sowohl in der Abwehr (mit einem hoffentlich wieder starken Konstantin Madert zwischen den Pfosten) als auch im Angriff (mit unserem Trio Okke Dröge, Jonas Schweigart und Matej Kozul plus Duncan Postel am Kreis). Auch in hektischen Phasen muss man kühlen Kopf bewahren und zudem sollte man sich einen Vorsprung erspielen, den man dann, nicht wie in den letzten Spielen, auch bis zum Ende verteidigt und nicht verspielt. An der nötigen Unterstützung von den Rängen wird es dabei garantiert nicht mangeln. Wir werden, wie immer als Einheit, euch mit Trommeln, Klatschen und Rufen über 60 Minuten anfeuern, damit ihr die nötige Power und Rückenwind bekommt. Am Samstagabend kann die Devise nur lauten: „ ALLE FÜR DEN WHV“. Zeigen wir dem OHV und seinen Fans lautstark, wer der Herr in der Nordfrost Arena ist!! Denn wie jeder weiß: „Der Achte Mann auf dem Feld, das sind wir!“

Also hoffen wir, dass am Ende mindestens ein Tor mehr auf der Anzeigentafel zu Gunsten unseres WHV steht und es aus dem WHV Fanlager lautstark schallt: DERBYSIEGER; DERBYSIEGER!!

Ihr

Tobias Manick

WHV Fanclub Jade-Seals

 

Wichtiger Hinweis

Aufgrund des großen Fanaufkommens wird auch aufgrund der Parkplatzsituation ein frühzeitiges Erscheinen empfohlen, um Schlangen beim Parkplatz und beim Eingang zu vermeiden.

Zudem können Wunschsitzplätze, Studenten, Schüler und Schwerbehinderte Karten NUR im Vorverkauf erworben werden. Hierzu kann man die Karten entweder auf der WHV Geschäftsstelle kaufen oder dort telefonisch unter 04421-99 55 09 bestellen und an der Abendkasse hinterlegen lassen.

Die Abendkasse öffnet bereits um 16:30 Uhr, wobei hier nur Sitzplatzkarten ohne Wunschplatz erworben werden können.

WHV reist als Favorit zur Eintracht nach Baunatal

Vor dem sicherlich wichtigsten Spiel der Saison, dem am 1. März um 18:00 Uhr in der Nordfrost Arena stattfindenden Derby gegen den OHV Aurich, steht für den WHV noch eine der längsten Auswärtsfahrten der Saison auf dem Programm. So führt die Reise nach Hessen, in die Nähe von Kassel, genauer gesagt in die Erich Kästner Halle. Hier steht zur ungewohnten Anwurfszeit um 17:30 Uhr am Samstagabend die Begegnung gegen den Tabellenfünfzehnten und Vorletzten, nämlich der Eintracht aus Baunatal, auf dem Programm. Eine Partie, in der unser WHV als Tabellenvierter sicherlich in der Favoritenrolle ist.

Für Baunatal verläuft die Saison sicherlich überhaupt nicht so, wie man es sich im Vorfeld gewünscht hat. So stehen in der Bilanz der Eintracht nur drei Siege und zwei Unentschieden. So konnte man zu Hause mit 26:25 gegen Hagen II, auswärts bei Gummersbach II mit 28:30 und in Schalksmühle 25:26 als Sieger das Feld verlassen. Zudem kommen noch die Unentschieden in den Heimspielen gegen Schalksmühle (28:28) und Aurich (32:32) mit in die Punktebilanz. Mit mageren acht Punkten steht man tief im Tabellenkeller und versucht den Anschluss an das rettende Ufer in punkto Klassenerhalt herzustellen. Die Bandbreite von Baunatal zeigen sehr schön auch die letzten sechs Spiele auf. So verlor man in Emsdetten krachend mit 42:19 und zog zudem im Derby bei der MT Melsungen II knapp mit 23:22 den Kürzeren. Hiernach verlor man zu Hause gegen Spenge mit 29:32, ehe man dann in Schalksmühle mit 25:26 siegen konnte. Mit diesem Rückenwind ging es in das wichtige Heimspiel gegen Habenhausen, was Baunatal deutlich mit 29:37 verlor. Am letzten Wochenende schließlich musste die Eintracht bei der anderen Eintracht in Hildesheim eine deftige 42:21 Niederlage einstecken. Alles in allem sind unsere Jungs somit sicherlich auch in punkto derzeitiges Selbstvertrauen in der Favoritenrolle, aber Vorsicht, denn Baunatal kann am Samstag nur gewinnen, da Punkte gegen den WHV sicherlich nicht bei den  Verantwortlichen der Eintracht im Vorfeld der Saison eingeplant wurden. Jedoch wird die Eintracht sicherlich alles geben, um weiterhin ihre Chancen auf den Klassenerhalt aufrecht zu erhalten.

Dabei steht der Eintracht ein junges und talentiertes Team zur Verfügung unter Leitung des ebenfalls jungen Trainers Maximilian Pregler. Insbesondere sollte der WHV auf den Rückraum der Eintracht achten. Hierbei zeigen Lasse Reinhardt (Rückraummitte), Nico Schwöbel (linker Rückraum), Luke Meyners (rechter Rückraum) und Kevin Trogisch (rechter Rückraum) oft ihre Qualität und Torgefahr auf.

Nichts desto trotz will der WHV als Tabellenvierter mit einem Auswärtssieg seine Position in der Spitzengruppe halten und sich mit einem guten Gefühl auf das dann folgende Derby gegen Aurich vorbereiten. Dafür benötigt es aber die Tugenden Kampfgeist, Wille sowie Emotionen über 60 Minuten und ein konzentriertes Auftreten sowohl in der Abwehr als auch im Angriff. Gerade gegen die „kleineren Mannschaften“ hatte unser Team in dieser Saison öfter Schwierigkeiten, die hoffentlich nicht am Samstagabend auftreten werden. Mit den nötigen Paraden durch Konstantin oder Jakub sollte unser Team die nötige Sicherheit bekommen und vorne hoffentlich mit der Durchschlagskraft von Matej, Jonas, Okke und Rene zu Torerfolgen kommen.

Daher kann es am Samstag nur ein Motto geben:

Auf geht’s WHV, kämpfen und siegen!!

Ihr

Tobias Manick

WHV Fanclub Jade-Seals

Hohe Auswärtshürde beim Meisterschaftsfavoriten

Nach der 35:28 Auswärtsniederlage in Ahlen muss der WHV auch am kommenden Wochenende ein Auswärtsspiel bestreiten. Dabei stellt sich unseren Jungs sicherlich eine der beiden höchsten Auswärtshürden der Saison in den Weg. Genauer gesagt gastiert der WHV am Sonntag um 17:00 Uhr bei der Eintracht in Hildesheim, so dass es zum Duell Tabellenführer gegen Tabellenvierten kommt. Die Schwere der Aufgabe wird zudem dadurch untermauert, dass Hildesheim nicht nur zu Hause ungeschlagen ist, sondern auch die beste Abwehr der Liga stellt. David gegen Goliath passt sicherlich gut als Vergleich, wobei eine Tatsache ein wenig Hoffnung macht.

Die Eintracht untermauert auch in dieser Saison eindrucksvoll, dass sie zusammen mit Emsdetten das beste Team der Liga Nord West stellen und damit auch mit großen Schritten Richtung Aufstiegsrunde marschieren. Untermauert wird dieses auch durch die bisherigen Ergebnisse von Hildesheim. Als Beispiele seien hier der 19:32 Sieg in Söhre und die Heimsiege gegen Habenhausen (30:20), Bissendorf (39:21) und Bielefeld (37:25) zu nennen. Auch in den letzten drei Spielen zeigten die Gastgeber, über welche Qualitäten sie verfügen, nämlich eine gute stehende Abwehr und ein torgefährlicher sowie treffsicherer Angriff. Beleg dafür sind der 37:22 Sieg gegen Ahlen, der am letzten Sonntag erreichte 23:38 Auswärtssieg in Bissendorf und der am Mittwoch erzielte 29:37 Sieg bei Lippe II. Somit bestreitet die Eintracht am Sonntag ihr drittes Spiel in sieben Tagen, was vielleicht eine Chance für unsere Jungs ist. Apropos Chance, bisher gab es drei Mannschaften, die Hildesheim in dieser Saison vor Probleme stellten. Zum einen wäre hier Emsdetten zu nennen, die mit 34:30 der Eintracht die einzige Niederlage beibrachten. Zum anderen wäre hier Spenge zu nennen, wo Hildesheim in der Hinrunde nur knapp mit 30:31 die Oberhand behielt. Der Dritte im Bunde ist unser WHV. Jeder kann sich noch gut an das Hinspiel erinnern, als der WHV auch der Underdog war und erst nach großem Kampf und unglücklich mit 25:26 verlor. Es zeigt also, dass Hildesheim auch verwundbar ist. Schaut man jedoch auf die oben genannten Ergebnisse, wird es sicherlich ein sehr schwieriges Unterfangen für unsere Jungs, Punkte aus Hildesheim zu entführen, zu Mal mit Tim Düren und Tom Frangen zwei Stützen im Kader verletzt ausfallen.

Apropos Kader, Hildesheim ist unter der Leitung von Trainer Daniel Deutsch auch in dieser Saison wieder auf allen Positionen doppelt gut besetzt. Neben den beiden starken Torhütern Jan Wesemann und Leon Krka hat auch der Rest der Mannschaft viel Qualität zu bieten. Insbesondere sollte der WHV auf die beiden torgefährlichen Rückraumspieler Luca Hopfmann und Matteo Ehlers achten, die durch den nicht minder torgefährlichen Routinier auf Rechtsaußen Lothar von Hermanni und dem starken Kreisläufer Petar Juric ergänzt werden.

Nichts desto trotz will der WHV als Tabellenvierter alles geben, um doch für eine Überraschung zu sorgen. Zu verlieren hat unser Team nichts, sondern kann nur gewinnen am Sonntag. Wenn unser Angriff wieder zurück zur alten Stärke findet und zudem Konstantin Madert oder Jakub Lefan an alter Wirkungsstätte mit ihren Paraden für Sicherheit in der WHV Abwehr sorgen, kann auch bei der Eintracht etwas möglich sein. Dafür benötigt es aber die Tugenden Kampfgeist, Wille sowie Emotionen über 60 Minuten Der dezimierte, kleine Kader muss dabei eng zusammenrücken und zeigen, was eine kleine EINHEIT alles bewerkstelligen kann. Wenn man dann die Partie lange offen hält, kann vielleicht auch der Goliath (Hildesheim) gegen den David (Wilhelmshaven) stolpern. Auch Bielefeld war ohne Heimniederlage, ehe der WHV für die erste Heimniederlage sorgte. Warum also sollte nicht auch am Sonntag eine Überraschung in der Luft liegen.

Dafür kann es am Sonntag aber nur ein Motto geben:

Auf geht’s WHV, kämpfen und siegen!!

Ihr

Tobias Manick

WHV Fanclub Jade-Seals

WHV reist zum HLZ Ahlener SG

Nach dem nervenaufreibenden 27:26 Heimsieg gegen Habenhausen und dem großen Schock über die Verletzung von Linksaußen Tom Frangen heißt es für unseren WHV in den nächsten zwei Wochen, Punkte auswärts zu erringen. Vor der schwierigen Aufgabe in Hildesheim am 09.02.2025 geht es für unser Team nach NRW, genauer gesagt in die Friedrich-Ebert-Halle. Hier steht zur alten gewohnten Anwurfszeit um 19:30 Uhr am Samstagabend die Begegnung gegen den Tabellenelften, das HLZ Ahlener SG, auf dem Programm. Eine interessante Partie, da es im Vorfeld beim Gastgeber eine Überraschung gab.

Für Ahlen verlief die Saison bisher mit einem Mix aus allen möglichen Spielausgängen. So gab es knappe Niederlagen (37:40 zu Hause gegen Bissendorf, 31:33 zu Hause gegen Aurich, 27:26 in Söhre, 30:31 zu Hause gegen Habenhausen, 27:30 zu Hause gegen Hagen II ), klare Niederlagen (24:34 zu Hause gegen Hildesheim, 33:27 in Bielefeld), eine knappe Niederlage (29:25 im Hinspiel gegen unseren WHV), ein knapper Sieg ( 29:26 zu Hause gegen Lippe II), vier klare Siege (32:24 zu Hause gegen Schalksmühle, 26:31 Sieg in Spenge, 25:30 Sieg bei Gummersbach II, 23:29 Sieg in Baunatal) und ein Unentschieden (33:33 zu Hause gegen Melsungen II). Die bisherige Bilanz zeigt auf, dass Ahlen nicht zu unterschätzen ist, auch wenn die meisten Siege auswärts gefeiert wurden. Trotzdem waren die Niederlagen zu Hause sehr knapp, wobei man sicherlich nicht drei Niederlagen zu Hause gegen die Aufsteiger mit eingeplant hatte. Die Bandbreite von Ahlen zeigen sehr schön auch die letzten drei Spiele auf. So siegte man erst klar in Schalksmühle (27:35) und bot dann Emsdetten einen harten Kampf bei der knappen 33:35 Heimniederlage. Zuletzt verlor Ahlen jedoch krachend mit 37:22 (höchste Saisonniederlage) bei der Eintracht in Hildesheim. Sicherlich möchte Ahlen am Samstagabend Wiedergutmachung betreiben, aber da wären ja noch unsere Jungs, die mit einem Auswärtssieg zurück an die Nordsee reisen wollen, damit man weiterhin Anschluss an die Spitzengruppe hält. Schaut man auf die oben genannten Ergebnisse, wird es sicherlich kein leichtes Unterfangen für unsere Jungs, zu Mal mit Tim Düren, Josip Repusic und neuerdings leider auch noch Tom Frangen drei Stützen im Kader verletzt ausfallen.

Das letzte Spiel von Ahlen sollte nicht nur die höchste Niederlage liefern, es war auch das letzte Spiel des Trainer-Duos. So wurden die einzige Trainerin der 3.Liga, Yasmin Yusif-Hügle sowie Co Trainer Felix Harbaum freigestellt. Holger Krimphove übernimmt die ASG und feiert am Samstagabend somit seine Premiere auf der Trainerbank. Dabei kann er auf eine der jüngsten Mannschaften der 3.Liga (Durchschnittsalter 23 Jahre) zurückgreifen, deren Stärken sowohl im Rückraum als auch auf den Außenpositionen liegen. Insbesondere sollte der WHV auf die beiden torgefährlichen Rechtsaußen Nico Horn und Elian Brill achten. Aber auch der Rückraum mit Spielmacher David Wiencek (Rückraummitte), Jan Holtmann (Rückraummitte) und Shawn Pauly (rechter Rückraum) hat viel Qualität und Torgefahr zu bieten.

Nichts desto trotz will der WHV als Tabellenvierter seine bisherige tolle Auswärtsbilanz auch im Jahr 2025 mit einem weiteren Auswärtssieg fortführen. Dafür benötigt es aber die Tugenden Kampfgeist, Wille sowie Emotionen über 60 Minuten und ein konzentriertes Auftreten sowohl in der Abwehr als auch im Angriff. Der dezimierte, kleine Kader muss dabei eng zusammenrücken und zeigen, was eine kleine EINHEIT alles bewerkstelligen kann. Mit den nötigen Paraden durch Konstantin oder Jakub sollte unser Team die nötige Sicherheit bekommen und vorne hoffentlich mit der Durchschlagskraft von Matej, Jonas, Okke und Rene zu Torerfolgen kommen.

Daher kann es am Samstag nur ein Motto geben:

Auf geht’s WHV, kämpfen und siegen!!

Ihr

Tobias Manick

WHV Fanclub Jade-Seals

WHV empfängt ATSV Habenhausen zum zweiten Heimspiel im Jahr 2025

Nach dem nervenaufreibenden Auswärtsspiel gegen die Sportfreunde Söhre, wo sich unsere Jungs trotz dezimierten Kaders ein 30:30 Unentschieden  erkämpften, steht nun wieder ein Heimspiel auf dem Programm. Dabei kommt es zu einem Nachbarschaftsduell, wenn unser WHV am Samstag um 18:00 Uhr auf den Aufsteiger ATSV Habenhausen trifft. Zwar ging das Hinspiel klar für unsere Jungs aus, aber trotzdem sollte man die Gäste aus dem Bremer Umland nicht unterschätzen.  So stehen sie als bester Aufsteiger auf Tabellenplatz sieben, sind sicherlich eine Überraschung der Liga und nicht nur räumlich, sondern auch tabellarisch Nachbarn, da der WHV aktuell auf Platz vier steht.

Für unsere Gäste aus Habenhausen verläuft die Saison in der neuen Liga sicherlich viel besser als erwartet, da man trotz eines Mammutauftaktprogramms für Aufsehen gesorgt hat. Nach dem 23:33 zu Hause gegen Emsdetten, der 30:20 Niederlage in Hildesheim und der 26:35 Heimniederlage gegen unseren WHV stand der ATSV zwar mit drei deutlichen Niederlagen gegen die Topteams der Liga dar, aber schüttelte sich dann und überraschte mehrfach positiv als auch negativ. So gab es knappe Niederlagen ( 21:22 zu Hause gegen Spenge, 27:30 zu Hause gegen Hildesheim, 37:33 in Emsdetten), eine überraschende Niederlage (33:28 bei Melsungen II), knappe Siege ( 30:29 zu Hause gegen Söhre, 30:31 in Ahlen, 31:28 zu Hause gegen Baunatal), klare Siege (23:28 bei Lippe II, 34:30 zu Hause gegen Bissendorf, 32:23 zu Hause gegen Gummersbach II ) und Unentschieden ( 28:28 zu Hause gegen Bielefeld, 28:28 in Schalksmühle, 27:27 bei Hagen II). All die Ergebnisse zeigen zum einen, dass unsere Gäste in fast allen Spielen durch ihre Torgefahr auffielen und zum anderen, dass man den ATSV nicht unterschätzen darf, da er sicherlich auch am Samstag auf eine Überraschung gegen unseren WHV aus ist, um weitere Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln.

Im jungen Team unter der erfahrenen Führung von Trainer Matthias Ruckh müssen unsere Jungs insbesondere die starke Rückraumreihe der Gäste in Person der torgefährlichen Louis Beyer, Lukas Feller und Caio Pogorzalski im Blick behalten. Aber auch Linksaussen Luc Schluroff zeigte in den letzten Spielen mit vielen Treffern seine Qualitäten auf.

Nichts desto trotz ist der WHV sicherlich der Favorit und wird alles geben, um das Jahr 2025 mit dem zweiten Heimsieg fortzusetzen. Dafür benötigt es aber die Tugenden Kampfgeist, Wille sowie Emotionen über 60 Minuten und ein konzentriertes Auftreten sowohl in der Abwehr als auch im Angriff. Da weiterhin Tim Düren und Josip Repusic ausfallen, kann man nur hoffen, dass der zuletzt krankheitsbedingt ausgefallene Rene Drechsler wieder voll zur Verfügung steht, damit unser Rückraum über mehr Alternativen verfügt. Trotzdem werden am Samstag die Jungs als EINHEIT alles geben, um für den Heimsieg zu sorgen. Auch wir werden, wie immer als Einheit, euch mit Trommeln, Klatschen und Rufen über 60 Minuten anfeuern, damit ihr die nötige Power und Rückenwind bekommt. Denn wie jeder weiß: „Der Achte Mann auf dem Feld, das sind wir!“

Also hoffen wir, dass am Ende mindestens ein Tor mehr auf der Anzeigentafel zu Gunsten unseres WHV steht.

Ihr

Tobias Manick

WHV reist zu den Sportfreunden nach Söhre

Nach dem gelungenen Rückrundenstart mit dem 31:25 Heimsieg gegen Eintracht Hagen II steht nun das erste Auswärtsspiel der Rückrunde auf dem Programm. Zur etwas ungewohnten Anrufzeit am Sonntag um 18:00 Uhr geht die Reise zu den Sportfreunden nach Söhre. Söhre, nur eingefleischte Handballfans wissen nun Bescheid, wo sich der nächste Gegner des WHV befindet. Wenn man nun jedoch Hildesheim ins Spiel bringt, dann ist jedem klar, wo sich Söhre in etwa befindet. Südlich von Hildesheim gelegen, befindet sich das Revier der Sportfreunde, wobei die Heimspiele zumeist nicht in Söhre ausgetragen werden. Vielmehr spielen die Gastgeber in Diekholzen in der kleinen und engen Steinberghalle, so dass unsere Jungs sich auf eine stimmungsvolle Atmosphäre einstellen können.

Für Söhre verlief die Hinrunde bisher mit einem Mix aus fast allen möglichen Spielausgängen, wobei es bisher noch kein Unentschieden in der Bilanz gibt. So gab es knappe Niederlagen ( 34:33 in Spenge, 29:31 zu Hause gegen Schalksmühle, 30:29 in Habenhausen, 32:28 in Emsdetten, 30:25 bei der MT Melsungen II), klare Niederlagen (19:32 zu Hause gegen Hildesheim, 39:26 in Bielefeld, 48:33 im letzen Spiel der Hinrunde in Aurich), knappe Siege ( 34:33 zu Hause gegen Eintracht Hagen II, 27:26 zu Hause gegen Ahlen, 35:36 in Bissendorf, 30:27 zu Hause gegen Lippe II), sowie zwei klare Siege (30:24 zu Hause gegen Baunatal,  40:32 zu Hause gegen Gummersbach II). Apropos klarer Sieg, im Hinspiel behielten unsere Jungs im ersten Heimspiel der Saison 2024/25 beim 35:29 die Oberhand und erspielten sich die ersten beiden Punkte der Saison. Auch am Sonntag ist das klare Ziel des Tabellendritten gegen den Tabellenzehnten mit einem Auswärtssieg zurück an die Nordsee zu reisen, damit man weiterhin Anschluss an die Spitzengruppe hält. Schaut man auf die oben genannten Ergebnisse, wird es sicherlich kein leichtes Unterfangen für unsere Jungs, zu Mal mit Tim Düren und Josip Repusic zwei Stützen im Kader verletzt ausfallen.

Zudem wären da noch die Sportfreunde aus Söhre unter dem Kommando des erfahrenen Trainer Sascha Bertow. Besonderes Augenmerk sollte unser Team auf das torgefährliche Außenduo Johannes Kellner (Rechtsaußen) und Jonas Rost (Linksaußen) legen. Aber auch Spielmacher Tom Hanel (Rückraummitte), Niklas Ihmann im rechten Rückraum und Kreisläufer Norman Kordas zeigten in der Saison schon oft ihre Qualitäten und ihre Torgefahr auf. Im unteren Bereich der Tabelle ist es sehr eng und schon jetzt zählt jeder Punkt, so dass Söhre am Sonntag alles in die Waagschale werfen wird, um den WHV gehörig zu ärgern.

Nichts desto trotz will der WHV seine bisherige tolle Auswärtsbilanz auch im Jahr 2025 mit einem weiteren Auswärtssieg fortführen. Dafür benötigt es aber die Tugenden Kampfgeist, Wille sowie Emotionen über 60 Minuten und ein konzentriertes Auftreten sowohl in der Abwehr als auch im Angriff. Unterschätzen sollte man dabei Söhre nicht, denn der WHV hat sicherlich mehr zu verlieren, als der Gastgeber. Jedoch zeigte gerade der vergangene Samstagabend, dass unsere Jungs ein TEAM sind, das trotz vieler Rückschläge als EINHEIT agiert und somit sicherlich auch am Sonntag mit voller KRAFT Richtung Auswärtssieg alles geben wird.

Daher kann es am Sonntag nur ein Motto geben:

Auf geht’s WHV, kämpfen und siegen!!

Ihr

Tobias Manick

WHV Fanclub Jade-Seals

Rückrundenauftakt mit Heimspiel gegen Eintracht Hagen II

Endlich ist die handballlose Zeit zu Ende. Nach Familienbesuchen, gutem Essen, Geschenke auspacken und einem stürmischen Rutsch ins neue Jahr hat der Samstag endlich wieder Sinn und es heißt wieder ein Tor für den W H V oder Siebenmeeeeeterrrrr. So startet unser WHV am Samstagabend um 18:00 Uhr in unserer heimischen Nordfrost Arena als Tabellendritter in die Rückrunde und sollte von der Papierform der klare Favorit sein. Es stellt sich nämlich mit Eintracht Hagen II ein Aufsteiger in der Nordfrost Arena vor, der aktuell im unteren Bereich der Tabelle auf Platz vierzehn steht. Aber Vorsicht, auch im Hinspiel zu Saisonbeginn in Hagen waren die Vorzeichen dieselben und am Ende erlebte unser WHV ein nicht eingeplantes Ergebnis.

Für unsere Gäste aus Nordrhein-Westfalen verlief die Hinrunde in der neuen Liga bisher mit einem Mix aus fast allen möglichen Spielausgängen, wobei es bisher noch keinen Heimsieg zu feiern gab. So gab es knappe Niederlagen ( 34:33 in Söhre, 26:25 in Baunatal, 34:35 zu Hause gegen Aurich), klare Niederlagen (27:20 bei Lippe II, 25:33 zu Hause gegen Bielefeld, 35:26 in Hildesheim), knappe Siege ( 21:22 bei der SG Schalksmühle-Halver, 27:30 in Ahlen), ein klarer Sieg (27:37 im letzten Hinrundenspiel bei Gummersbach II) und Unentschieden ( 31:31 zu Hause gegen Bissendorf-Holte, 27:27 zu Hause gegen Habenhausen). Apropos Unentschieden, da wäre ja noch der Saisonauftakt unseres WHV in Hagen. Hier führten unsere Jungs über weite Strecken der zweiten Halbzeit mit zwei Toren und alles sah beim Stande von 26:28 eine Minute vor dem Ende nach dem ersten Auswärtssieg und den ersten beiden Punkten aus. Es kam jedoch anders und Hagen glich Sekunden vor dem Ende zum 28:28 aus. Ein ärgerlicher Punktverlust, der wie die Auswärtsniederlage in Schalksmühle noch immer weh tut, so dass am Samstag das klare Ziel nur Heimsieg heißen kann.

Wie bei Bundesligareserven üblich, besteht der Kader von Hagen II aus jungen und gut ausgebildeten Spielern, die langsam an die 2. Bundesligamannschaft heran geführt werden sollen. Hierbei ragt in den letzten Spielen insbesondere Rechtsaußen Luca Richter heraus, der mit zweistelligen Torerfolgen auf sich aufmerksam gemacht hat. Aber auch Linksaussen Christopher-Robin Funke, die Rückraumspieler Jonas Queckenstedt (Rückraummitte) und Felix Ntodonke (linker Rückraum) sowie den bulligen Kreisläufer Arne Quittmann sollten unsere Jungs nicht außer Acht lassen. Mit dem klaren Ziel Klassenerhalt gehen die Gäste in die Rückrunde und werden alles dafür in die Waagschale werfen, auch am Samstag mit überraschenden Punkten zurück nach Hagen zu reisen.

Nichts desto trotz ist der WHV sicherlich der Favorit und wird alles geben, um das Jahr 2025 mit einem Heimsieg zu beginnen. Dafür benötigt es aber die Tugenden Kampfgeist, Wille sowie Emotionen über 60 Minuten und ein konzentriertes Auftreten sowohl in der Abwehr als auch im Angriff. Wie das Hinspiel gezeigt hat, darf man gerade die Mannschaften aus der unteren Tabellenregion nicht unterschätzen. Punktverluste sollten minimiert werden, damit man vielleicht doch noch ganz nach oben angreifen kann. Unsere Jungs sind heiß und wollen die nächsten beiden Heimpunkte der Saison erringen. Auch wir sind nach der längeren Pause wieder heiß auf Handball und den WHV und werden euch mit Trommeln, Klatschen und Rufen über 60 Minuten anfeuern, damit ihr die nötige Power und Rückenwind bekommt. Lassen sie uns alle die Nordfrost Arena zu einem Tollhaus machen. Denn wie jeder weiß: „Der Achte Mann auf dem Feld, das sind wir!“

Also hoffen wir, dass am Ende mindestens ein Tor mehr auf der Anzeigentafel zu Gunsten unseres WHV steht.

Ihr

Tobias Manick